Budapest. Ein erster Eindruck. Ungarn, 03.10.2014.

Erster Fehler: Zu glauben, man könnte auf dem äusseren Ring die Innenstadt umrunden und von Süden aus das Hotel im IV. Bezirk erreichen. Nach zwei Stunden 120 auf der fast vollkommen leeren Autobahn folgten zwei Stunden Stop-and-Go auf ca. 10 km Innenstadt.

Ein erster Rundgang führt uns in einen Prager Biergarten auf einen ersten Kaffee.

Was auffällt, sind die vielen jungen Menschen. Es ist Freitag und ab dem frühen Abend läuft man – wie an vielen anderen städtischen Orten auch – von Bar zu Bar. Oder gleicht mit Girly-Outfit und offener Rosé-Flasche auf der Straße. Ungefähr die Kultur dieser Mädels spiegelt auch die Qualität der Schuhe für 12 Euro, die bei Neon-Glitzer und Diskomucke verkauft und von einer (um diese Zeit) schwer gelangweilten jungen Angestellten bewacht werden.

Bei C&A im Nobel-Shopping-Viertel werde ich zumindest mit einem schwarzen Leinen-Jacket fündig. Kommt man in den Laden rein, sieht man die gleiche Massenware, wie im Mainzer C&A. Taucht man ein, erweitert sich die Auswahl um Klamotten, die Mainz noch nicht gesehen hat.

 

Budapest. Eine gewisse Eitelkeit ist spiegelbildlich.
Budapest. Eine gewisse Eitelkeit ist spiegelbildlich.
Budapest. Die Straßen sind so eng, man meint manchmal, man läuft direkt an eine Wand.
Budapest. Die Straßen sind so eng, man meint manchmal man läuft direkt an eine Wand.
Budapest. Synagoge. Der Mensch rechts steht hier, um sich vor dem Haupttor fotografieren zu lassen. Seit 5 Minuten.
Budapest. Synagoge. Der Mensch steht hier, um sich vor dem Haupttor fotografieren zu lassen. Seit 5 Minuten
Budapest. Touri-Hotspot im inneren City-Bereich. Fetttriefend, schleimig, wird mal als Döner verkauft.
Budapest. Touri-Hotspot im inneren City-Bereich. Fetttriefend, schleimig, wird mal als Döner verkauft.

 

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