Von Lebenden und Gefangenen, sowie dem Schabrackentapir. Wien, 21.02.2015.

Wien. Im Naturhistorischen zeigt sich dialektisch das Museum, das Dinge ausstellt, die keine Dinge sind – sie lebten -, und das zugleich das Museum eines Museums ist. Die Lebenden in diesen sorgsam angeordneten Räumen sind Teil der Installation, die die Toten erwecken, und sei es auch nur auf der sorgsam gefertigten Zeichnung oder beim Betrachten eines früheren Seinesgleichen.

Am Ende sind vielleicht alle Schabracken, wenn auch nicht unbedingt Tapire.

Wer erschrickt wen? Naturhistorisches Museum, Wien.
Wer erschrickt wen? Naturhistorisches Museum, Wien.

 

Ewiger Blick. Naturhistorisches Museum, Wien.
Ewiger Blick. Naturhistorisches Museum, Wien.

 

Feinarbeit mit Stift. Naturhistorisches Museum, Wien.
Feinarbeit mit Stift. Naturhistorisches Museum, Wien.

 

Schabrackentapir. Naturhistorisches Museum, Wien.
Schabrackentapir. Naturhistorisches Museum, Wien.

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.